BusinessLabs — das Labor für Geschäftsmodelle, und wie aus dem Visions-Mosaik eine Symphonie wird

Fraktal der iVision · 13 öffentliche Karten · 2 nur für Kooperierende · Stand 29.10.2026

BusinessLabs ist die Wirtschafts-Linse des Anwesens — ein Labor, in dem Geschäftsmodelle wie Proben liegen, Wirtschaftssysteme unter der Lupe liegen und die Lernreise im BusinessPlanGame gipfelt; als iVision-Fraktal legt sie die vier Stationen des Trichters (Idee · Projekt · Organisation · Netzwerk) auf die vier Säulen des Spiels. GEMESSEN ist davon ein Kapitel (numbers, live seit 2026-10-29 unter business.labs.ooo/numbers/) und eine Organisation, die Geld bewegt (siehe st-organisation); alles andere ist Mosaik — 70 Fliesen, die noch nicht zusammen klingen.

Lesehinweis — wo diese Datei steht

die siebte Fliese im iVision-Mosaik: dieselbe Achse, auf die Wirtschaft gedreht

Diese Datei ist als iVision-Quelle geschrieben (Vertrag (Beleg intern)), damit die Hauptsitzung sie neben 00-iorganigram … 40-synthese legen kann. Sie misst nichts selbst; sie liest (Beleg intern) (70 Einträge) und die Tasks und sagt, was daraus das Bild wird. Drei Wörter wie in 40-synthese: GEMESSEN (eine Ausgabe wurde gelesen), ENTSCHIEDEN (Daniel hat es gesagt, mit Datum), VORSCHLAG (ein Plan, nichts läuft). Daniels Worte vom 29.10. tragen die sieben Bögen unten; sie sind wörtlich zitiert, wo sie einen Bogen öffnen. Die ID-Vorsilbe ist bizlab- (org-infinity ist belegt). Zur Form im Erzeuger: leitbild und ausblick erscheinen als Karten, nie im Bild; die zwei modul-Bausteine mit :EBENE: 2 werden Punkte auf dem Ring infinitylabs. Die dritte :HAELFTE: heisst seit 29.10. beesness (siehe bizlab-haelfte-vorschlag) und steht im Dateikopf.

Bogen 1 — Labor für Geschäftsmodelle und Startups

Geschäftsmodelle sind Proben, keine Versprechen — jede mit Hypothese, Messung, Urteil

Daniel: „eine startseite […], die eben ein Labor fuer Geschaeftsmodelle und Startups bietet". Ein Labor unterscheidet sich von einem Schaufenster durch drei Dinge: es hat Proben statt Produkte, es protokolliert Fehlschläge genauso wie Treffer, und es hat eine Messbank. Alle drei sind im Anwesen schon da, nur verstreut: Das Labor der Startseite zeigt darum nicht „unsere Angebote", sondern die Probe mit ihrem Protokoll: Hypothese, was gemessen wurde, Urteil. Eine Probe ohne Messung heisst keim und wird auch so beschriftet. Das ist die Fortsetzung von status-must-be-measured-by-versioned-script: ein Reifegrad wird nicht geschätzt, er wird aus (Beleg intern) gelesen. Was das Labor nicht ist: ein Register. Es rendert (Beleg intern) und die Archiv-Pläne über den Generator (PLAN §7 „Generator-iApp"), es führt keine zweite Liste (ADR-050).

LaborteilWas im Anwesen schon existiertBelegHerkunft
Proben70 Fliesen: Ideen, Modelle, Pläne, Projekte20-datensammlungGEMESSEN (Köpfe gelesen)
ProtokollQuest-Form mit STATUS COMPLETE / IN_PROGRESS / PLANNED(Beleg intern), B0X-PRODUCT-FAMILY (BPG-026)GEMESSEN
MessbankAKTION-EFFEKT: eine Aktion pro Woche, eigener ?ref, 7 Tage vorher/nachher(Beleg intern)GEMESSEN
WerkzeugBusiness Model Canvas (JSON-Quelle + Viewer)(Beleg intern)GEMESSEN (Dateien liegen vor)
MusterPionier → Demo → Hosting („der Demo IST die Produktseite")(Beleg intern)GEMESSEN

Bogen 2 — Wirtschaftssysteme unter der Lupe

nicht nur eigene Modelle, sondern die Systeme, in denen sie leben — Kapitalismus, Kooperation, Spielökonomie

Daniel: „wirtschaftliche Organisationssyteme unter die Lupe nimmt […] (Wirtschaft is ja in zeiten des Kapitalismus auch etwas ueberall, in spielen lootboxen und tokenomics […])". Die Lupe ist der Teil, der BusinessLabs von einer Firmenseite unterscheidet. Das Anwesen hat dazu bereits vier eigene Untersuchungen, die alle im Archiv liegen und nirgends nebeneinander stehen: Dazu kommt, was die Lupe von aussen hereinholt: Make-or-Buy am Kalender-Stack (CAL-COM-CAL-DIY-STRATEGY), Reselling-Grenzen (TASK-HETZNER-API-LIMITATION), kooperatives Eigentum (PIMP-HEDGEFUND, intern). Die Lupe zeigt öffentlich die Fragen und die Form der Antwort, nicht die internen Zahlen.

UntersuchungFrageBeleg
Symbiotic LoopWie wird aus Hosting-Umsatz Entwicklung, aus Kundenproblem Lernmodul, aus Betriebswissen Wissensbasis?(Beleg intern) §„The Symbiotic Loop"
Natural EconomyBlumen (Dienste) · Bienen (Entwickler) · Früchte (Produkte) · Bestäubungsmotor(Beleg intern) §„Natural Economy Model"
IXPWas deckt einen Token? Warum Verfall statt Horten?(Beleg intern), IXP-INTEGRATION-ANALYSIS Q1, Q3
Organic GrowthEin täglich gepflegter Samen ernährt — digitale ⊕ analoge Schicht(Beleg intern)

Bogen 3 — konkret ↔ abstrakt: iProjects und iVision

jede Fliese hat zwei Seiten — die konkrete Unternehmung (iProject) und die Vision, zu der sie gehört (iVision)

Daniel: „konkrete wie abstrakte Unternehmungen (iVision sowie iPorjects)". Im Trichter (05-trichter) tritt eine Idee an der engsten Stelle ein und wird Projekt, sobald sie Ort, Erzeuger und Takt hat. BusinessLabs zeigt beide Seiten derselben Fliese: numbers ist konkret ein Ordner mit (Beleg intern) und (Beleg intern) (iProject), abstrakt das erste Kapitel einer Buchmarke, die Wirtschaft erzählt (iVision). Das Spiel ist konkret ein geparktes Gerüst mit 0 Tabellen (GEMESSEN, Game-Task §Befund), abstrakt der Gipfel der Lernreise. Auf der Startseite heisst das: eine Kachel, zwei Flächen. Vorderseite die Vision in einem Satz, Rückseite der Stand mit Beleg. Wer nur die Vorderseiten liest, sieht das Mosaik; wer umdreht, sieht das Labor. Die Form ist homoikonisch gemeint (Notiz drei-ebenen-trichter-und-homoikonische-mindmap): (Beleg intern) → Kachel und Kachel → (Beleg intern) müssen invers sein.

Bogen 4 — Beesness: #mememarketing, Vision und Storytelling

„Beesness" ist der Ton — Wirtschaft als Bienenstock erzählt, nicht als Pitch

Daniel: „im 'business' (fuer uns ~~ 'Beesness' #mememarketing, vision and stroytelling)". „Beesness" ist seit Monaten Daniels Rubrik im Monatsbericht („Business / Beesness — Wins · Misses", (Beleg intern) Z. 45, GEMESSEN). Das Wort tut zwei Dinge zugleich: es nimmt „Business" den Anzug ab, und es holt das Bild herein, das im Archiv schon steht — Blumen · Bienen · Früchte · Bestäubung ((Beleg intern)). Der Bienenstock ist das #mememarketing: ein Bild, das sich selbst erklärt und sich teilen lässt, ohne dass man die Zahlen kennen muss. Storytelling ist dabei nicht Beiwerk, sondern der Eingang: „The Number Trader" ist Lernfiktion ((Beleg intern) §„Book as Educational Fiction"), numbers ist das Kapitel 1 davon, 0fFgr1D/N1GH7RUN das Kapitel II (Entwurf CH01). Die Startseite erzählt zuerst und erklärt dann. Die kanonische Markenstimme für deutsche Texte liegt in (Beleg intern) (reaktiviert 05/2026) — sie speist die Texte, ohne selbst zu erscheinen. Grenze: Beesness ist Ton, nicht Tarnung. Was eine Probe mit keim ist, heisst auch im Bienenstock keim.

Bogen 5 — Spielökonomie als Schnittstelle

Lootboxen und Tokenomics sind die Stelle, an der Wirtschaft in die digitale Welt und in die Lernreise übergeht

Daniel: „in spielen lootboxen und tokenomics und das als schnittstelle zur digitalen Welt und Lernreise". Die Lupe schaut hier auf die Mechanik, nicht auf das Urteil: eine Lootbox ist eine Wahrscheinlichkeitsverteilung mit Preis, ein Token ist ein Versprechen mit Deckung, ein Verfall (IXP „decay") ist eine Regel gegen Horten. Dieselben Mechaniken tragen das Lernspiel: ELV (Ethics × Longevity × Value) ist ein Multiplikator, 1.000 € → 250.000 € über 10 Level sind ein Fortschrittssystem (Game-Task §Befund, GEMESSEN aus dem Repo), Achievements für iSessions sind dieselbe Idee auf Arbeit angewandt ((Beleg intern)). Als Schnittstelle heisst das: die Spielökonomie ist der Ort, an dem eine Besucherin vom Lesen (Lupe) zum Handeln (Lernreise) wechselt, ohne dass echtes Geld fliesst. Das Archiv nennt das die Brücke „in-game marketplace → real marketplace" ((Beleg intern) §„Fluid Transition"). Für die Startseite ist das der Übergang von der Bank „Lupe" zur Bank „Spiel". Was hier nicht behauptet wird: dass IXP läuft (Draft 0.1.0), dass das Spiel spielbar ist (es ist es nicht), dass eine Lootbox gebaut wurde (nirgends gefunden; ein grep über das Archiv findet das Wort nur in den IXP- und PIMP-Dokumenten — GEMESSEN).

Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfel

die vier Säulen des Spiels sind die vier Stationen des Trichters — darum ist das Spiel der Gipfel und nicht ein weiteres Produkt

Daniel: „[…] und Lernreise gipfelt im Przess des BusinessPlanGame". Der Scharnierbefund dieser Arbeit: die vier Säulen des BusinessPlanGame ((Beleg intern) §„Four Business Pillars", GEMESSEN) und die vier Stationen des Trichters ((Beleg intern), GEMESSEN) sind dieselbe Achse: Darum ist das Spiel der Gipfel: es ist die Lernreise durch genau die Stationen, die das Anwesen selbst durchläuft, und seine vierte Säule ist die Station, die im Anwesen leer ist. Wer das Spiel bis Säule 4 spielt, hat begriffen, was dem Anwesen fehlt. Das ist ehrlicher als jede Produktseite. ENTSCHIEDEN (29.10., Entscheidung 9): das Spiel wird jetzt nicht terminiert, die Attrappe bleibt aus, bei P2 zuerst nur im VPN. Die Startseite zeigt den Gipfel darum als Konzept mit Stand — Spielschleife, Modi, ELV, Säulen — und sagt, dass niemand spielt. Optionen A–D (Game-Task) bleiben offen; die Startseite nimmt keine vorweg.

Säule im SpielStation im TrichterGROWbox-StufeBeleg im Anwesen
1 Idee („What if…?")st-idee (Ebene 0)Seed2 Stubs, 4 Keime im Inventar
2 Erste Experimentest-projekt (Ebene 1)Sproutnumbers gebaut; Quests BPG-001/002 COMPLETE
3 Organisierte Strukturenst-organisation (Ebene 2)Treeinfinitylabs — die einzige Station mit Beleg (st-organisation)
4 Supergroups, Kollektive, Netzwerkest-netzwerk (Ebene 2, LEER)ForestFEHLT — kein zweiter Abzug der Vorlage

Bogen 7 — von Mosaik zu Symphonie

Mosaik = Fliesen nebeneinander (Einzelnutzen); Fugen = benannte Kanten (Synergie); Symphonie = Kanten, die im Takt tragen (Gesamtnutzen)

Daniel: „so dass wir aus den iVisionsfraktalen ein 'Visions-Mosaik' bekommen, dass wir unsere Wirtschaftlichkeit 'von Mosaik zu Symphonie' transformieren, von Einzelnutzen zur kollektiven synergetischen Gesamtsymphonie". Drei Zustände, drei Wörter, drei Ansichten (ausgeführt in 30-visualisierung): Der Satz der Wurzelnotiz gilt hier wörtlich: jeder Fund ist eine fehlende Kante, kein fehlender Knoten. Das Anwesen hat genug Fliesen. Was es nicht hat, sind beidseitig benannte, belegte Fugen — und einen Takt, der sie spielt. „Von Mosaik zu Symphonie" ist darum kein Redesign, sondern ein Messprogramm: Kanten benennen (Fugen), Kanten regelmässig messen (Takt), und erst dann klingt es. Die Transformation beginnt mit der kleinsten Kante, die schon einen Takt hat: AKTION-EFFEKT (eine Aktion pro Woche, 7 Tage vorher/nachher). Das ist die erste Note der Partitur. Alles Weitere ist VORSCHLAG.

ZustandWas man siehtWas es wirtschaftlich heisstStand im Anwesen
MosaikFliesen nebeneinander, jede für sich lesbarEinzelnutzen: jede Probe hat ihren eigenen Wert oder keinenGEMESSEN: 70 Fliesen, 6 Quellbäume, 1 Dublette
Fugenbenannte Kanten zwischen Fliesen — durchgezogen belegt (Fluss gemessen), gestrichelt benannt (ein Dokument nennt sie), gepunktet = VorschlagSynergie: A speist B („Hosting finanziert Entwicklung", „Buch speist Level")teils: der Symbiotic Loop nennt 4 Kanten, die Ecosystem Map eine Matrix; belegt als Fluss ist keine — von der Hosting-Kante ist nur die Umsatzseite belegt (PLAN §4), der Fluss in Entwicklung nicht
SymphonieKanten als Partitur: Stimmen (Stationen) × Takte (Zeit), eine Note = ein gemessener Flusskollektiver Gesamtnutzen: die Flüsse treten im Takt auf, nicht einmaligNICHT GEMESSEN — es gibt keinen Takt, der Kanten regelmässig misst

Wie dieses Fraktal ins Visions-Mosaik passt

dieselbe Achse (i → infinity → infinitylabs; Idee → Netzwerk), gedreht auf Wirtschaft — keine neue Schicht, keine neue Station

Die bestehenden iVision-Fraktale und was BusinessLabs zu jedem beiträgt: Das Mosaik entsteht, wenn jede dieser Fliesen dieselbe Achse zeigt, nur in einer anderen Linse. BusinessLabs ergänzt keine Schicht und keine Station — genau deshalb passt es. Was es ergänzt, ist eine Hälfte: neben istack und inet eine dritte, in der Geld, Modelle und Spielregeln wohnen (siehe bizlab-haelfte-vorschlag).

FlieseWas sie zeigtWas BusinessLabs darauf legt
00-iorganigramdrei Schichten i / infinity / infinitylabsWirtschaft spielt in Ebene 2 (infinitylabs ist die einzige Organisation mit Zahlern), aber die Lupe schaut aus Ebene 1 (abstrahiertes Kooperationssystem: ADR-047 Standing, Natural Economy)
05-trichtervier Stationen, Station Netzwerk leerdie vier Säulen des Spiels = die vier Stationen; die leere Station wird zum Lernziel
10-ivision-modulKarte aller KartenBusinessLabs ist eine Linse auf dieselbe Karte, kein neues Register (liest Portfolio + Archiv über den Generator)
20-rodungslistewas weg kann, mit Beleg1 Dublette (GROWBOX-INCUBATOR-MODEL = GROWBOX-ECOSYSTEM), 2 Stubs, 2 alte Hosts (Entscheidung 4) — Kandidaten für die Rodungsliste
30-ringaufloesungzehn RingeVORSCHLAG: die Fugen-Kanten als Ringkanten T3 („Was schliesst es daraus?") — nicht ausgeführt
40-syntheseGEMESSEN / ENTSCHIEDEN / VORSCHLAGgleiche Form, gleiche Wörter

Die Startseite — GliederungVORSCHLAG — Mockup liegt bei ((Beleg intern)), nichts ausgeliefert

Achtung beim Lesen: Gliederung und Mockup sind Vorschlag. ENTSCHIEDEN ist nur: eigene Startseite statt 302 (Daniel, 29.10.), Pfad (Beleg intern) für Inhalte (Entscheidung 10), audience je Eintrag mit Voreinstellung nicht öffentlich (Entscheidung 2), Spiel-Attrappe aus (Entscheidung 9). Sechs Bänke, in der Reihenfolge, in der eine Besucherin sie braucht: Informationsarchitektur bleibt die aus PLAN §6 (/ideen/ /angebote/ /projekte/ /<slug>/ /numbers/ /game/); die Startseite ist die Linse darauf, keine zweite Struktur.

#BankFrage der BesucherinInhaltQuelle (Inventar-Nr.)
0KopfWo bin ich?„BusinessLabs — Labor für Geschäftsmodelle und Startups." Ein Satz, ein Bienenstock, drei Türen (Labor · Lupe · Spiel)—
1LaborWas wird hier geprüft?Proben mit Protokoll: Hypothese · Messung · Urteil; Muster Pionier→Demo→Hosting; Werkzeug Canvas3, 5, 26, 36, 65
2LupeWie funktioniert Wirtschaft — hier und anderswo?Symbiotic Loop, Natural Economy, Tokenomics-Fragen (Deckung, Verfall), Lootbox als Verteilung, Make-or-Buy4, 16, 30, 39, 58
3Mosaik → Fugen → SymphonieWie hängt das zusammen?das interaktive Mosaik aus (Beleg intern): Fliesen, Kanten, Partitur; Umschalter; intern = gezählt, nicht gezeigtalle mit audience: public; Zählung des Rests
4Lernreise & SpielWie lerne ich das?vier Säulen = vier Stationen; Spielschleife, Modi, ELV; Stand: Konzept, niemand spielt; Tür zur Lernreise1, 20, 52, 64
5BeesnessWarum klingt das anders?The Number Trader (Kapitel 1 → (Beleg intern)), Kapitel II Teaser, der Bienenstock als Bild, Monatsrubrik Wins · Misses48, 50, 69
6FussWer steht dahinter?Impressum/Datenschutz (infinity.labs.ooo), Türen foss.systems · foss.city · lernreise, Stand und Quelle38, 47, 54

Generator und =audience=VORSCHLAG — Generator-iApp aus PLAN §7, Spec Kit ab hier ja (Entscheidung 1)

Die Startseite wird aus (Beleg intern) gebaut, nicht geschrieben. Das Inventar (20-datensammlung) ist der erste Entwurf dieser Datei: 70 Zeilen mit audience. Der Generator (--assert) liefert nichts aus, was nicht audience: public trägt; MONEY und EVIDENCE bleiben immer intern (PLAN §6). Das Mockup enthält dieselbe Liste als JS-Array — bewusst, damit Kachel und Zeile invers bleiben (Bogen 3). Offen, nicht hier entschieden: ob (Beleg intern) im Portfolio-Ordner liegt ((Beleg intern), Quelle der Zahlen, intern) oder im Projekt business.labs (Quelle der öffentlichen Texte). Vorschlag: im Portfolio, mit dem Generator als einzigem Leser.

Eine dritte Hälfte für den ErzeugerENTSCHIEDEN 2026-10-29 — Daniel: „beesness, und benutze ggf. Waben-Formen"; im Erzeuger gebaut (vision P2)

Die modul-Bausteine des Erzeugers kennen :HAELFTE: istack und inet. Die beiden Module dieser Datei (numbers, infinitylabs-Organisation) sind weder Stack noch Netz; sie tragen darum keine Hälfte und landen ohne Sektor auf dem Ring. Vorschlag für die Hauptsitzung: eine dritte Hälfte beesness (oder wirtschaft) im Erzeuger, damit das Mosaik drei Sektoren zeigt — Technik, Netz, Wirtschaft — und die Symphonie-Ansicht später die Kanten zwischen den Sektoren zeichnen kann. Bis dahin bleibt es bei der Karte.

Entscheidungen Daniel 2026-10-29ENTSCHIEDEN 2026-10-29 — Daniel: „Ok, ja weiter mit allen empfehlungen"

1. Öffentlichkeit der 14 Vorschläge: alle 14 public, wie in 20-datensammlung vorgeschlagen, sofern ohne Kundennamen und ohne Zahlen; das Hosting-Segment nur als Titel. 2. Spiel auf der Startseite: bis P2 nur die Tür „Lernreise", kein Spielkonzept (passt zu Entscheidung 9 der Dach-Task: Spiel nicht terminiert, Attrappe aus). 3. Dritte Hälfte im Erzeuger: ENTSCHIEDEN 2026-10-29 vor P2 — beesness (öffentlich „Beesness — Wirtschaft"), als #+HAELFTE: im Dateikopf dieses Fraktals; Form: Waben (Mosaik-Ansicht von vision.labs.ooo). 4. Ort von (Beleg intern): im Projekt (öffentliche Texte); Zahlen bleiben im Portfolio, intern. 5. Rodung: GROWBOX-INCUBATOR-MODEL (Dublette), goodBusinessEcosystem und real-life-game (Stubs) kommen auf die Rodungsliste — nur gelistet, nichts gelöscht. 6. Takt der Symphonie: zweite gemessene Kante = „Hosting → Entwicklung" (Portfolio-Ledger, monatlich); „Buch → Spiel" erst ab P2.

Nur für Kooperierende

numbers — Kapitel 1, live · infinitylabs — die eine Fliese, die Geld bewegt

Fugen dieses Fraktals

vonnachArt
Bogen 1 — Labor für Geschäftsmodelle und Startups→Station Ideeeinseitig
Bogen 1 — Labor für Geschäftsmodelle und Startups→Station Projekteinseitig
Bogen 1 — Labor für Geschäftsmodelle und Startups→ADR-050aussen
Bogen 2 — Wirtschaftssysteme unter der Lupe↔Bogen 5 — Spielökonomie als Schnittstellebeidseitig
Bogen 2 — Wirtschaftssysteme unter der Lupe→ADR-047aussen
Bogen 3 — konkret ↔ abstrakt: iProjects und iVision→Was iVision isteinseitig
Bogen 3 — konkret ↔ abstrakt: iProjects und iVision→Station Projekteinseitig
Bogen 4 — Beesness: #mememarketing, Vision und Storytelling→Bogen 2 — Wirtschaftssysteme unter der Lupeeinseitig
Bogen 5 — Spielökonomie als Schnittstelle→Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfeleinseitig
Bogen 5 — Spielökonomie als Schnittstelle→T6 FEDERATEeinseitig
Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfel→Station Ideeeinseitig
Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfel→Station Projekteinseitig
Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfel→Station Organisationeinseitig
Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfel→Station Netzwerkeinseitig
Bogen 7 — von Mosaik zu Symphonie→Notizaussen
Bogen 7 — von Mosaik zu Symphonie→Was iVision isteinseitig
Wie dieses Fraktal ins Visions-Mosaik passt→ieinseitig
Wie dieses Fraktal ins Visions-Mosaik passt→infinityeinseitig
Wie dieses Fraktal ins Visions-Mosaik passt→infinitylabseinseitig
Wie dieses Fraktal ins Visions-Mosaik passt→Was iVision isteinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 1 — Labor für Geschäftsmodelle und Startupseinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 2 — Wirtschaftssysteme unter der Lupeeinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 3 — konkret ↔ abstrakt: iProjects und iVisioneinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 4 — Beesness: #mememarketing, Vision und Storytellingeinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 5 — Spielökonomie als Schnittstelleeinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 6 — Lernreise → BusinessPlanGame als Gipfeleinseitig
Die Startseite — Gliederung→Bogen 7 — von Mosaik zu Symphonieeinseitig
Generator und =audience=→ADR-014aussen
Generator und =audience=→ADR-050aussen
Generator und =audience=→Bogen 3 — konkret ↔ abstrakt: iProjects und iVisioneinseitig
Eine dritte Hälfte für den Erzeuger→Was iVision isteinseitig
Eine dritte Hälfte für den Erzeuger→Fraktal 30-ringaufloesungaussen